Christian Gold - Mitglied des Rates der Bundeststadt Bonn

Aktuell


06.04.2017

Gute Nachrichten aus dem Jugendhilfeausschuss

Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Bonn tagte am 05.04.2017 und hat beschlossen bzw. auf den Weg gebracht:

  • Abschluss von Förderverträgen für die Offene Jugendarbeit in Bonn für das Jahr 2017
  • Anerkennung des Vereins "Schwimm- und Sportfreunde Bonn 1905 e. V." als Träger der freien Jugendhilfe 
  • Förderung der Erziehungsberatungsstelle der Kreissynodalvorstände der Ev. Kirchenkreise an Sieg und Rhein, Bad Godesberg-Voreifel und Bonn für das Jahr 2017
  • Förderung der Erziehungsberatungsstelle des Caritas-Verband für die Stadt Bonn e.V. für das Jahr 2017
  • Erprobung eines neuen Vertretungsmodells in der Kindertagespflege
  • Qualitätsmerkmale für die Mittagsverpflegung für Schulen und Kindergärten
  • Einsatz von Verwaltungskräften sowie zusätzlichen Ergänzungskräften in den städtischen Tageseinrichtungen für Kinder
  • Neubau von bis zu acht Kindergartengruppen im Stadtbezirk Bonn, Ortsteil Endenich
  • Schaffung einer dreigruppigen betrieblichen Kindertageseinrichtung
    durch die Kinderzentren Kunterbunt
  • Neuausrichtung der Integrationsassistenz (Schulbegleitung)
  • Integriertes Handlungskonzept Grüne Infrastruktur (IHK GI)
  • Mitgliedschaft der Stadt im Verein "Bundesarbeitsgemeinschaft für kommunale Kinderinteressens-vertretungen Verein zur Umsetzung der Rechte des Kindes auf kommunaler Ebene"

"Heute ist ein guter Tag für die Kinder und Jugendlichen in Bonn, der Jugendhilfeausschuss hat viele gute Dinge auf den Weg gebracht. Besonders freut mich, dass alle Beschlüsse einstimmig getroffen worden sind", so Christian Gold, Vorsitzender des Ausschusses, nach der Sitzung.







24.03.2017 - Pressemitteilung Stadt Bonn

Hauptausschuss beschließt zusätzliches Personal für städtische Kitas

Die Stadt Bonn möchte ihre Kindergärten durch den Einsatz von zusätzlichem Personal unterstützen. Der Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 23. März, zugestimmt, 16 Stellen für sogenannte Ergänzungskräfte zunächst befristet für ein Jahr zu schaffen. Zusätzlich werden drei Verwaltungskräfte in den Kitas eingesetzt.






23.03.2017 - CDU Deutschland

Kinder, Familie und Beruf – mit der CDU geht das zusammen

Neun von zehn jungen Erwachsenen in Deutschland wünschen sich Kinder und Familie. Gleichzeitig gibt es den Wunsch vieler junger Frauen und Männer, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Politik der CDU für Familien macht dies möglich und dafür haben wir schon viel erreicht: vom Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz und einen Krippenplatz bis hin zu Kindergeld und Elternzeit mit Elterngeld. Rund 6 Milliarden Euro gab der Bund den Ländern bis 2017 zum Kita-Ausbau. Mit einem neuen Gesetz sollen jetzt noch einmal 100 000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder entstehen.

 


















20.10.2016

Kinderarmut in Bonn

Kinderarmut in Bonn liegt bei über 20 Prozent und betrifft somit mindestens jedes 5. Kind. 

Leider wird das Thema Kinderarmut weniger von der Öffentlichkeit betrachtet als die Altersarmut. Dies liegt vermutlich daran, dass sich viele Menschen ihr halbes Leben lang vor Altersarmut fürchten und somit das Thema im Mittelpunkt steht, während Kinder- und Elternarmut eher plötzlich und unerwartet eintrifft.












11.12.2015

Weiterentwicklung der OGS

In der Ratssitzung am 10. Dezember 2015 hat die Koalition beantragt, die Entscheidung über die Weiterentwicklung der Offenen Ganztagsschulen in Bonn zu vertagen. Dieser Antrag wurde mehrheitlich angenommen.

Die Grundlage für eine Entscheidung, die viele Bürgerinnen und Bürger, Bonner Familien und Kinder betrifft, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben: Eine Genehmigung des Haushalts durch die Regierungspräsidentin liegt heute genauso wenig vor, wie die konkreten Zahlen über Anmeldungen und Kosten der Ferienbetreuung. Die notwendige Eruierung der genauen Zahlen ist in Auftrag gegeben – das Ergebnis erhält der Stadtrat im Februar 2016. Auch die Frage der Gegenfinanzierung im Haushalt ist noch nicht abschließend geklärt. Die Koalition wird und will eine Entscheidung treffen, jedoch nur auf einer fundierten und sicheren Grundlage.

Entscheidungen, die den Bereich Kinder, Jugend, Familie und Bildung betreffen, sind von essentieller Bedeutung für alle Beteiligten, aber auch für die Zukunft Bonns. Eine Entscheidung von dieser Reichweite darf nicht übers Knie gebrochen werden.