Christian Gold - Mitglied des Rates der Bundeststadt Bonn

Aktuell

26.10.2016 

Gesunde Ernährung kommt in die Schulen


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Für die CDU ist klar: Kinder brauchen eine gesunde Ernährung – zu Hause, in den Kitas und in den Schulen. Das neue EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch greift diese Ziele auf. Es tritt ab dem Schuljahr 2017/18 in Kraft und wird die bisher unterschiedlichen Schulmilch- und Schulobstprogramme ablösen. Das hat der Deutsche Bundestag jetzt beschlossen.

  • Das Schulprogramm bringt Obst, Gemüse und Milch in die Schulen. Damit lernen Kinder schon früh den Geschmack von frischen Lebensmitteln kennen und schätzen. Das ist eine Investition, die sich auszahlt. Denn schon im Kindesalter entscheidet sich, wie man sich sein Leben lang ernährt.
  • Die gesunde Ernährung wird durch begleitenden Unterricht ergänzt. Die Kinder sollen etwas über Lebensmittel und deren Herstellung in der Region erfahren. Damit lernen die Schüler, dass Lebensmittel einen großen Wert haben und man sie nicht leichtfertig verschwendet. Gleichzeitig lernen die Kinder auch unsere Landwirtschaft kennen.
  • Die EU gibt für das Programm 250 Millionen Euro jährlich aus: Knapp 30 Millionen Euro fließen nach Deutschland in die Bundesländer, die das Programm an ihren Schulen umsetzen.

Die CDU wird niemanden vorschreiben, was er essen soll. Unser Ansatz ist: Junge Menschen sollen lernen, sich gut zu ernähren und die Arbeit unserer Landwirte wertzuschätzen. Denn: Wer in Schule und Familie eine gute Ernährung lernt, profitiert sein Leben lang.