Christian Gold - Mitglied des Rates der Bundeststadt Bonn

Aktuell

09.02.2017 

Polizisten besser schützen. Straftäter besser überwachen


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Polizisten und Rettungskräfte ermöglichen uns ein Leben in Freiheit und Sicherheit. Wir sagen klipp und klar: Wer sie angreift, muss dafür bestraft werden. Die Bundesregierung hat jetzt härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter oder Soldaten beschlossen. Darüber hinaus hat die Bundesregierung jetzt weitere Einsatzmöglichkeiten für elektronische Fußfesseln beschlossen. Gefährder müssen strenger überwacht werden. Wir werden nicht hinnehmen, dass sich gewaltbereite Islamisten in unserem Land unentdeckt bewegen.

Polizisten besser schützen. Die CDU Deutschlands steht an der Seite unserer Polizisten und Rettungskräfte. Angriffe auf sie nehmen wir nicht hin. Mit einem neuen Straftatbestand bestrafen wir diese Übergriffe härter als bisher. Künftig werden tätliche Angriffe gegen Beamte im Dienst – beispielsweise auch bei Verkehrskontrollen – immer unter Strafe gestellt.

Schärfere Überwachung durch elektronische Fußfessel. Verurteilte extremistische Straftäter können künftig nach der Haft eine Fußfessel bekommen. Die Gründe dafür wurden ausgeweitet. Auch kürzere Freiheitsstrafen können jetzt den Einsatz einer Fußfessel begründen. Wichtig ist außerdem, dass Gefährder künftig ebenfalls mit Fußfesseln überwacht werden können. Wir fordern die Länder auf, diese Regelungen für sich zu übernehmen.

Radikalisierung verhindern, Terrorismuswerbung verbieten. Wir wollen verhindern, dass Menschen in islamistische Milieus abrutschen. Deshalb will die CDU, dass Sympathiewerbung für kriminelle und terroristische Vereinigungen wieder strafbar ist. Dieses Gesetz hatte Rot-Grün abgeschafft. Die CDU will auch mehr vorbeugende Angebote gegen Extremismus und Radikalisierung.

Die CDU steht für Sicherheit in Freiheit. Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute sind Deutschlands Helden. Sie schützen uns. Wir schützen sie.