Christian Gold - Mitglied des Rates der Bundeststadt Bonn

Aktuell

01.08.2013 

Echte Wahlfreiheit für Familien: Betreuungsgeld

Familien sollen den Alltag mit ihren Kindern nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten können. Die Aufgabe der Politik ist es, Familien diese Wahlfreiheit zu ermöglichen. Sie darf kein Lebensmodell vorschreiben. Darum haben wir neben dem Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz das Betreuungsgeld eingeführt.

  • Ab dem 1. August 2013 können Eltern für jedes Kind zwischen einem und drei Jahren monatlich 100 Euro Betreuungsgeld erhalten, wenn sie die Betreuung selbst übernehmen oder privat organisieren. Ab dem 1. August 2014 werden monatlich 150 Euro gezahlt.
  • Das Betreuungsgeld wird als Anschlussleistung zum Elterngeld gezahlt. Es muss nicht versteuert werden.
  • Anspruchsberechtigt sind Eltern, deren Kinder nach dem 1. August 2012 geboren wurden und zwischen 13 und 36 Monate alt sind.
  • Betreuungsgeld wird nicht an Eltern gezahlt, die ihr Kind in einer öffentlich geförderten Kita oder einer Tagespflegeeinrichtung betreuen lassen. Bei Empfängern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Kinderzuschlag wird das Betreuungsgeld mit den Sozialleistungen verrechnet.
  • In besonderen Härtefällen kann ein Kleinkind über einen begrenzten Zeitraum bis zu 20 Wochenstunden im Monatsdurchschnitt in einer Kindertageseinrichtung betreut werden, ohne dass der Anspruch auf Betreuungsgeld verfällt.
  • Zuständig für die Auszahlung des Betreuungsgeldes sind die Länder. Eine Übersicht der Betreuungsgeldstellen finden Sie beim Familienministerium unter www.bmfsfj.de.

Mit der CDU haben Familien die Wahl: Unsere Politik ermöglicht Familien, ihren Alltag so zu gestalten, wie sie es wollen. Das macht Familien stark.