Christian Gold - Mitglied des Rates der Bundeststadt Bonn

Aktuell

21.09.2013 

Keine Experimente!
Beide Stimmen für die CDU!


Foto

Die Landtagswahl in Niedersachsen hat gezeigt: Bereits 335 Stimmen können eine Wahl entscheiden! Jede Stimme ist wichtig!

Zur Bundestagswahl 2013 gibt es ein neues Wahlrecht. Doch bei der Stimmabgabe ändert sich nichts: Mit der Erststimme wählen Sie Ihren Wahlkreiskandidaten. Mit der Zweitstimme stimmen Sie für die CDU und für Angela Merkel! Neu ist: Ob CDU und CSU die stärkste Fraktion stellen, hängt nur noch von den Zweitstimmen ab. Überhangmandate werden ausgeglichen.

  • Die Erststimme. Mit Ihrer Erststimme bestimmen Sie, wer Ihren Wahlkreis im Bundestagdirekt vertritt. Hier stehen Ihre Kandidaten vor Ort zur Wahl. Gewählt ist, wer die höchste Stimmenzahl erreicht. Das ist das sogenannte Direktmandat.
  • Die Zweitstimme. Mit Ihrer Zweitstimme wählen Sie die Partei, die Sie an der Regierung sehen wollen. Geben Sie Ihre Zweitstimme der CDU, damit wählen Sie Angela Merkel.
  • Das galt bisher im Wahlrecht: Hatte eine Partei mehr Direktmandate errungen, als ihr gemessen am Gesamtergebnis der Zweitstimmen zustand, gewann nur diese Partei zusätzliche Sitze. Das waren die sogenannten Überhangmandate. 
  • Das ist neu im Wahlrecht: Mit dem neuen Wahlrecht wird sichergestellt, dass die Zahl derAbgeordnetensitze dem Stimmenanteil nach Zweitstimmen entspricht. Hat eine Partei mehr Direktmandate, als ihr nach Stimmenanteil zustehen, können die anderen Parteien zusätzliche Abgeordnete entsenden. Sie erhalten Ausgleichsmandate.
  • Das ist wichtig: Sorgen Sie mit Ihrer Erststimme für eine starke Vertretung für Bonn in Berlin und stimmen Sie für Claudia Lücking-Michel. Und stimmen Sie mit Ihrer Zweitstimme für die CDU, damit Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt!

Die CDU braucht Ihre beiden Stimmen! Nur wer mit Zweitstimme CDU wählt, gibt seine Stimme Angela Merkel.